Vordach und Vordächer beim Hausbau

Glas Vordach

Ein Glasvordach eignet sich ideal beim Hausbau....

Das Vordach

Vordach und Vordächer

Ein Vordach dient nicht nur der Verschönerung der Optik des Hauses, sondern hat gleichzeitig die Funktion, Schmutz, Regen, Laub oder Schnee nicht an die Tür Ihres Hauses kommen zu lassen. Sicher kennt jeder die Situation, wenn es in Strömen regnet, der Haustürschlüssel sich natürlich ganz tief auf dem Taschenboden befindet und der ganze Einkauf als Folge nass wird. Ein Vordach löst dieses Problem. Die Einkäufe stellt man unter das Vordach und sucht den Schlüssel in aller Ruhe.

Haustürüberdachungen und Vordächer werden aus den verschiedensten Materialien hergestellt: Ein Vordach besteht aus Aluminium, Holz, Glas oder Edelstahl – für jede Haustür findet sich das passende Vordach, welches jedem persönlichen Geschmack entspricht. Vordächer gibt es in Sattel-, Pult-, Walm- oder auch Rundbogenform. Besonders chic sehen Vordächer aus, die die an das gesamte Haus angepassten Dachpfannen haben, somit erreicht man eine schöne Einheit. Außerdem besitzt das Vordach an vielen Haustüren auch Seitenwände, die den Regen vollständig von der Haustür abhalten können.

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Schutz durch ein Vordach

Ein Vordach kann auch zum Schutz Ihrer Terrasse oder des Balkons vor bestimmten Wetterbedingungen eingesetzt werden. Außerdem kann ein Vordach z.B. aus Holz oder Metall gleichzeitig eine sichtschützende Funktion haben. Gerade auf einem Balkon oder einer Terrasse ist die gemütliche Kaffeetafel schnell vorbei, sobald ein kleiner Regenschauer vorüberzieht. Ein Vordach lässt Sie Ihre Kaffeetafel in aller Ruhe beenden.

Vordach Montage & Befestigung

Dank der einfachen Montage ist ein Vordach relativ schnell angebracht. Fertige Vordächer sind im Handel erhältlich. Sie können natürlich nur das Material kaufen und sich Ihr eigenes Vordach bauen. Das Befestigungssystem eines Vordaches muss auf den Wandbaustoff abgestimmt sein. Oft sind Außenwände mit den aus Hartschaum oder Mineralwolle bestehenden Dämmsystemen verkleidet. Dann helfen nur spezielle Lösungen weiter. Für eine stabile Verankerung sollte jedenfalls bis ins Mauerwerk vorgedrungen werden.

Als Befestigungssysteme dienen Rohr-Halterungen (verzinkt), Edelstahl-Fittings für die selbsttragende Ausführung, Edelstahl (feuerverzinkt und pulverbeschichtet) oder Konsolen (mit optischer Lochung oder gebürstet). Für dauerhaften Halt müssen die Befestigungssysteme auf das Mauerwerk abgestimmt sein. Zur Montage wird beim Putzmauerwerk eine Bohrschablone für die Löcher der Halterung angelegt und anschließend mit der Wasserwaage ausgerichtet. Je nach Art der Befestigung Dübel einbringen und verschrauben. Besteht das Mauerwerk aus Poroton, Bruchstein oder Hohlblock oder wurde das Haus mit einem Dämmsystem aus Hartschaum versehen, kommen spezielle Befestigungslösungen zum Einsatz. Für diesen Fall müssen Siebhülsen eingesteckt werden. Sie reichen bis zum Mauerwerk und sorgen für eine stabile Verankerung. Soll ein Vordach bei einem Holzstandhaus montiert werden, wird der Ständerplan benötigt. Er zeigt die Ständer, auf denen das Vordach befestigt werden kann. Aber auch Terrassen lassen sich mit einem Vordach veredeln. Hier wird häufig getöntes Glas eingesetzt und mit der richtigen Konstruktion lässt sich die Terrasse in ein kleines Atrium verwandeln.

Fazit:

Vordächer sind die ideale Ergänzung des Eingangsbereichs. Sie passen sich in Gestaltung und Form perfekt an jeden Hausstil an. Transparente Formen sorgen für besondere Akzente und bieten sicheren Schutz vor den Einflüssen der verschieden Jahreszeiten.

Das Vordach könnte als „Visitenkarte“ eines Hauses bezeichnet werden. .

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Vordächer Einsatzgebiete

Vordach für Häuser

Ein Vordach zur optischen Verschönerung Ihres Hauses, als Sicht- oder Regenschutz.